Fressverhalten
Nach dem Fressen gründeln sie im Kies oder sand, um Kleinstlebewesen und Bakterien aufzunehmen, die bei der Verdauung helfen. das weiche Fleisch einer frischen Scheibe Gurke oder Tomate. B.Sie sind Allesfresser und können mit fast jeder belieben Nahrung gefüttert werden. Abwechslungsreiche Gaben wie Trocken-, Lebend- und Frostfutter werden ebenso wenig verschmäht wie auch frisches Gemüse, z.
Zucht
Hilfreich ist auch eine Erhöhung der Temperatur auf 26 °C und die Anpassung der Gesamthärte auf unter 10 °dGH.Zur Zucht werden möglichst hohe und feinfiedrige Wasserpflanzen benötigt, da die Weibchen ihr Gelege (bis zu 500 Eier) in den oberen Bereichen des Aquariums ablegen. Außerdem ist es ratsam, den Laich von den Elterntieren zu separieren, da sie starke Laichräuber sind und bei Nahrungsmangel ihre eigene Brut fressen.
Haltung
Die Grundkörperfarbe der Fünfgürtelbarben ist lachsfarben, darauf sind vier senkrechte, schwarze Streifen oder "Gürtel" aufgetragen.Viergürtelbarben werden maximal 7 cm groß (Männchen nur 5 cm) und höchstens fünf Jahre alt. Die Männchen sind etwas kräftiger in der Dorsale gefärbt und kleiner als die Weibchen.
ihre aufkommende Hektik an andere Mitbewohner des Aquariums auslassen.Die Viergürtelbarbe ist ein Schwarmfisch und sollte daher mindestens zu zehnt und keinesfalls alleine im Aquarium gehalten werden, da sie sonst ihren Spieltrieb bzw. Häufig kämpfen die Männchen um die bevorzugte Rangordnung im Schwarm, wo sie mit aufgerichteten Rücken- und Brustflossen sich gegenseitig umkreisen und beim Gegner versuchen in die Seite zu zwicken. Dabei verändert sich ihre schwarzen Streifen in ein schimmerndes smaragdgrün.
Viergürtelbarben sollten nicht mit langflossigen Spezies wie zum Beispiel Skalaren oder kampffisch zusammen gehalten werden, da sie dazu neigen, deren Flossen anzuknabbern.
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