Es sind hochrückige Arten. Sie haben ihren Deutschen Namen von den drei Paar meist gefiederten Barteln. Auch die große, lange Fettflosse ist auffallend. Viele Arten haben eine auffallende Flecken- oder S
Die Fiederbartwelse (Mochokidae) leben mit zehn Gattungen und 150 Arten in afrikanischen Süßgewässern. Allein über 100 Arten entfallen auf die Gattung Synodontis.
- Acan
- Atopochilus
- Brachysynodontis
- SChiloglanis)
- Euchilich
- Hemisynodontis
- Zwergfiederbartwelse (Microsynodontis)
- Mochokiella
- Mochokus
- Synodontis
Meistens sind es Schwarmfische. Einige Arten, wie der Rückenschwimmende Kongowels (Synodontis nigriventis) schwimmen mit dem Rücken nach unten und weiden die Unterseite der Blätter von Wasserpflanzen ab. Die Gattungen Chiloglanis und Euchilich leben in schnell fleißenden Bächen und haben wie die südamerikanischen Harnischwelse (Loricarridae) ein Maul mit dem die Tiere sich an den Steinen festsaugen können. Die kleinste Art Microsynodontis armatus wird nur 2,7 Zentimeter groß, während Synodontis xiphias eine Länge von 80 Zentimeter erreicht.
Der Kuckucks-Fiederbartwels (Synodontis multipunctatus) legt seine Eier den maulbrütenden buntbarschen des Tanganjikasee unter und lässt sie von diesen "Wirten" ausbrüten, man spricht in diesem Fall von Brutparasitismus.
- Fiederbartwelse bei Fishbase (en.)
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