Bei den „Eiern“ handelt es sich tatsächlich um mehrzellige Zysten mit inaktivem Stoffwechsel. In diesem Zustand können sie in , die durch Einlegen der „Eier“ in salziges Wasser je nach Temperatur nach 12 bis 36 Stunden schlüpfen und im Laufe eines Jahres bis zu einer Länge von einem Zentimeter heranwachsen können. Ein bis zwei Teelöffel Meersalz auf einen Liter Wasser ergibt eine günstige Salzkonzen sind die Tiere jedoch relativ tolerant. Die Nauplien können mit Algen oder ersatzweise Trockenhefe ernährt werden.
Der Salinenkrebs (Artemia salina), manchmal auch Salinkrebschen oder Salzkrebs genannt, wird neben anderen Artemia-Arten in Zoohandlungen in Form von "Eiern" als Fischfutter Verkauft. In natürlicher Umgebung sind sie weltweit in salzigen Gewässern zu Finden. In Deutschland wurden sie vor allem durch das Urzeitkrebse-Gimmick der YPS-Hefte bekannt - in den USA als "Sea Monkeys". En in Lymington, England.
Je nach Salzgehalt kann sich die äußere Erscheinungsform (Morphologie) ändern, bei höheren Salzkonzen wie dem stark alkalischen Mono Lake in Kalifornien oder dem Großen Salzsee in Utah vor.
- Urzeitkrebse
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- Killers Artemia Page
- YPS-Gimmick "Urzeitkrebse"
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